Welchen Effekt hat die Anwesenheit einer attraktiven Frau auf die Performance von Männern?
Ich habe mich schon oft gefragt ob ich Dinge besser hinbekomme, wenn mir eine attraktive Frau zuschaut oder nicht.
Wie zu allem was es im Leben so an Fragen gibt, gibt es auch hier reichlich Studien in der Psychologie. Die mir bekannten Studien untersuchten jedoch nur die Wirkung von attraktiven Frauen auf die Leistung und das Verhalten von Männern, aber nicht umgekehrt. In Zeiten von Political Correctness und Gender Gleichstellung (w/d/m) hätte ich natürlich gerne wissenschaftliche Untersuchungen zitiert, die die umgekehrte Frage untersuchen. Also die Frage, wie es sich auf die Performance von Frauen auswirkt, wenn ein attraktiver Mann zuschaut. Dazu habe ich leider keine Studien gefunden. Die Frage, der wir im Folgenden nachgehen, lautet deshalb:
Welchen Effekt hat die Gegenwart von attraktiven Frauen auf die Performance von Männern?
Hier schonmal die Antwort, für alle die es eilig haben:
Ja, attraktive Frauen haben einen Einfluss auf die Performance von Männern. Welchen Effekt sie haben, hängt hauptsächlich von drei Faktoren ab:
- Art der Aufgabe und der Fähigkeiten, die erforderlich sind (grobmotorisch, feinmotorisch, kognitiv)
- Schwierigkeit der Aufgabe (einfach vs. schwierig)
- Übung /Kompetenz des Mannes in der Aufgabenstellung
Vorab: die Gegenwart einer attraktiven Frau führt bei vielen Männern zu einer höheren Testosteronausschüttung.
Testosteron führt nicht nur zur Ausbildung des männlichen Phänotyps (Muskelmasse, Bart, dunkle Stimme…) sondern wirkt sich auch auf das Verhalten und Erleben einer Person aus und führt z.B. zu erhöhtem Risiko-, Kampf-, Imponier- und Balzverhalten (posing). Das kann sich je nach Aufgabenstellung positiv oder negativ auf die Performance des Mannes auswirken. Testosteron wirkt natürlich nicht nur bei Männern, wie eine Studie in Nord Amerika illustriert, die fand, dass sowohl Frauen als auch Männer mit höherem Testosteronlevel mehr Sexpartner haben (1).
Die Frage wie sich die Gegenwart von attraktiven Frauen auf die Perfomance eines Mannes auswirkt, ist somit eng verwandt mit der Frage, wie sich ein erhöhter Testosteronspiegel auf die Performance eines Mannes auswirkt. Hier ein paar Ergebnisse aus Studien in verschiedenen Domänen.
Bei kognitiven Aufgaben führt die Gegenwart einer attraktiven Frau sowohl zu positiven als auch negativen Effekten auf die Performance des Mannes
Im Bereich der kognitiven Denkaufgaben erreichen Männer in der Gegenwart von attraktiven Frauen eine bessere Performance, wenn sie diese oder ähnliche Aufgaben schon häufig gemacht haben, also viel Übung haben und die Aufgabenerledigung quasi schon automatisiert ist. Ist der Mann nicht so geübt und muss er viel mentale Ressourcen in die Aufgabenerledigung stecken, wird seine Performance in der Gegenwart einer attraktiven Frau oft schlechter, denn die Frau lenkt ihn ab und die hohe Testosteronausschüttung führt zu einer Überaktivierung, die seine Performance beeinträchtigen kann.
Alltagstipp: Wenn man als Mann eine kognitive Aufgabe nicht wirklich gut kann, sollte Mann sich dabei nicht von einer attraktiven Frau zuschauen lassen.
Viel interessanter ist es aber zu schauen, was passiert, wenn ein Mann eine Aufgabe ausführt, bei der es auf seine körperliche Leistungsfähigkeit ankommt.
Im Ausdauersport mit einfachen Anforderungen an die Koordination erhöht die Gegenwart von attraktiven Frauen die männliche Performance
In verschiedenen Studien mit männlichen Sportlern wurde gezeigt, dass Männer im Ausdauersportarten oder -übungen, z.B. Radfahren oder Zirkel-Training, bessere Leistungen erzielen, wenn attraktive Frauen neben den Geräten stehen und die Männer offensichtlich beobachten, z. B. in dem sie die gezeigte Leistung messen und notieren. Relativ zu einer Bedingung, in der ein neutraler männlicher Beobachter zuschaut und die Leistung misst.
Alltagstipp: beim neuen Rekordversuch im Leistungssport gerne mal Heidis Topmodells als Zuschauerinnen oder Ringrichterinnen einladen, dann geben die Jungs alles.
Ein weiteres spannendes Ergebnis zeigt sich in Situationen, in denen Männer Aufgaben ausführen, die zwar körperlicher Natur sind, aber ein gewisses Risiko mit sich bringen: z. B. riskante Stunts bei einem Red Bull Challenge. Dazu gibt es eine nette Studie mit jungen Skatern, die wir uns nun zum Abschluss anschauen wollen.
Attraktive Frauen führen zu riskanterem Verhalten bei jungen Männern.
In einer Feldstudie (3) in einem Skateboardpark in Brisbane, Australien, wurden junge Skater im Alter von 18-35 Jahren gebeten, Skateboard-Tricks zu zeigen, die sie nicht perfekt beherrschten. Diese Anweisung kam entweder von a) einem männlichen Versuchsleiter oder b) einer attraktiven jungen Frau. Diese Frau war 18 Jahre alt und ihr Foto hatte auf einer vorher validierten Attraktivitätsskala von 1 bis 7 einen Wert von 5,58. Anekdotisch wird in dem Paper vermerkt, dass die Skateboard Jungs die 18 Jährige sehr attraktiv fanden, denn zahlreiche Teilnehmer fragten sie an ihrer Telefonnummer…
Wenn die attraktive Frau die Anweisungen gab, stieg nicht nur der Testosteronwert der Jungs (gemessen per Speichelprobe) sondern auch das Risikoverhalten, relativ zu der Bedingung, in der der männliche Versuchsleiter die Anweisungen gab. Die Jungs zeigten gefährlichere Tricks und brachen ihre Versuche auch seltener ab. Das führte zu mehr Stürzen aber auch zu mehr gelungen und schwierigeren Tricks.
Die Ergebnisse lassen sich dem höheren Testosteronspiegel erklären, der ja bekanntermaßen zu risikoreicherem und kompetitiverem Verhalten führt. Aber welchen Zweck hat eine solche Testosteron- und Risikoerhöhung – was bringt das den Jungs? Stehen Frauen auf so Typen, die Risiken eingehen und waghalsige Tricks ausprobieren? Ist das so eine Art Balzverhalten? Wollten die Jungs der attraktiven Frau imponieren, und ihr zeigen, wie fit, sportlich, geschickt und risikobereit sie sind? In der Hoffnung, dass sie dadurch selbst attraktiver für die attraktive Frau werden?
Hierzu gibt es eine interessante Studie aus der Schweiz, die folgende Frage untersuchte:
Gibt es einen Zusammenhang zwischen der physischen Attraktivität eines Mannes für das andere Geschlecht und seiner sportlichen Ausdauer?
Eine Studie der Universität Zürich (4) zeigte, dass Männer mit mehr Ausdauer im Sport (in diesem Falle Rad fahren) von Frauen als attraktiver beurteilt wurden. Die Studienteil-nehmerInnen beurteilten jeweils 40 von 80 Portraitfotos männlicher Radrennfahrer, die an der Tour de France des Jahres 2012 genommen haben, bezüglich ihrer Attraktivität. Es gab drei Teilnehmergruppen: a) Frauen die die Antibabypille als Verhütungsmittel nahmen, b) Frauen, die keine Antibabypille nahmen und c) Männer.
Die Portraitfotos der Radprofis waren am Tag vor dem Start der Tour de France aufgenommen worden und zeigten den Kopf, Nacken und Schulterbereich der Radprofis und waren standardisiert bzgl. Ausleuchtung, Abstand und Hintergrund. Die TeilnehmerInnen hatten die Aufgabe, die auf den Portraits abgebildeten Personen auf einer Skala von 1 bis 5 bezüglich ihrer Attraktivität zu beurteilen, im Anschluss sollten sie auch noch die Männlichkeit (masculinity) und Sympathie (likability) der Portraits beurteilen und angeben, ob ihnen der Radprofi bekannt war. Die Frauen, die keine Antibabypille nahmen, wurden auch noch zum Zeitpunkt ihrer letzten Menstruation befragt – um festzustellen, in welcher Phase ihres Zyklus sie sich gerade befanden.
Die Attraktivitäts-, Maskulinitäts- und Likability-beurteilungen wurden dann mit der Ausdauerleistung in der Tour de France (operationalisiert über die Performance in den beiden individuellen Zeitfahren, und der Gesamtplatzierung) korreliert, um zu sehen, ob es einen Zusammenhang zw. Ausdauer, Attraktivität, Maskulinität und Likability gab und ob dieser Zusammenhang sich zw. Frauen mit und ohne Antibabypille und Männern unterschied. Die Idee war, dass Frauen, die keine Antibabypille nahmen und grade in der Eisprungphase waren, den höchsten Zusammenhang (Korrelation) zwischen Ausdauer und Attraktivität finden würden – eben weil sie in der Eisprungphase besonders empfänglich für Signale von hoher männlicher Fitness (körperliche Ausdauer) sein sollten.
Die Ergebnisse zeigten eine signifikant positive Korrelation zw. Attraktivität und Ausdauer, d.h. Radprofis mit mehr Ausdauer (besserer Tour de France Performance) wurden als attraktiver wahrgenommen. Aber auch zw. Attraktivität und Alter (29,6 Jahre am Attraktivsten), Größe und Gewicht der Fahrer (je größer und schwerer, desto attraktiver) gab es jeweils positive Korrelationen.
Spannend war, dass die Daten der Frauen, die keine Antibabypille nahmen, den größten Zusammenhang zw. Attraktivität und Leistung zeigten– wobei es keine Rolle spielte, in welchen Stadium ihres Menstruationszyklus sie sich befanden. Für die Antibabypillen-Frauen und die Kontrollgruppe der Männer fand sich ein deutlich kleiner Zusammenhang zwischen der wahrgenommenen Attraktivität der Radrennfahrer und ihrer Ausdauerleistung. Beide Gruppen, Frauen mit Antibabypille und Männer, unterschieden sich diesbezüglich nicht.
Kurz: Männer, die eine höhere sportliche Ausdauer haben, werden als attraktiver beurteilt. Das Ergebnis ist besonders deutlich für Frauen, die keine Antibabypille nehmen.
Warum ist das so?
Vor dem Hintergrund von Evolution und Partnerwahl sind die Ergebnisse aus der Studie sehr plausibel, denn Männer mit hoher körperlicher Fitness sollten leistungsfähiger und erfolgreicher sein, z. B: beim Jagen, und so mehr zum Unterhalt der Familie beitragen können bzw. sie besser schützen können. Außerdem sollte sich mit ihnen auch leistungsfähiger und attraktiver Nachwuchs zeugen lassen. Deshalb sollten diese gut aussehenden und ausdauernden Männer insbesondere für Frauen im gebärfähigen Alter attraktiver sein, insbesondere wenn sich nicht schwanger sind und keine hormonelle Verhütung nehmen (die Antibabypille liefert dem Körper Hormone, die eine Schwangerschaft vortäuschen). Folglich fanden die Frauen, die keine Antibabypille nahmen, auch die höchste Korrelation zw. Ausdauer und Attraktivität der Tour de France Profis.
Solche Ergebnisse passen sehr gut zu der „Parental Investment“ Theorie, die 1972 von dem amerikanischen Soziobiologen Robert Trivers aufgestellt wurde. Laut der Theorie sollte es immer dann zu innergeschlechtlichem Wettbewerb (Jungs gegen Jungs, Mädchen gegen Mädchen) kommen, wenn es zwischen den Geschlechtern eine Ungleichheit bzgl. des Aufwandes bei der Fortpflanzung bzw. Elternschaft gibt. Das Geschlecht mit dem geringeren Elternaufwand ist im Wettbewerb um Paarungspartner (bietet sich an, kämpft, balzt…) und das Geschlecht mit dem größeren Elternaufwand wählt aus. Im Tierreich, insbesondere bei Säugetieren, haben üblicherweise die Weibchen den größeren Elternaufwand (austragen, stillen, erziehen) und wählen deshalb die Männchen aus. Letztere haben stehen untereinander im Wettbewerb um den sexuellen Zugang zu den Weibchen.
Auch bei uns Menschen haben, rein biologisch gesehen, die Frauen einen weit größeren Elternaufwand als die Männer. Das Mindestinvest eines Mannes in die Vaterschaft, ist die Energie und Zeit, die er in seine Spermien und Akt der Befruchtung (i.d.R. durch Beischlaf) „investiert“ hat. Ab da wächst die befruchtete Eizelle von allein in der Frau weiter und der Mann ist, rein biologisch gesehen, raus aus der Nummer. Eine Frau investiert deutlich mehr Ressourcen in ihren Reproduktionsprozess als der Mann, z.B. eine Schwangerschaft von 9 Monaten, erhöhten Nahrungsbedarf während Schwangerschaft und Stillzeit, eine gefährliche und schmerzhafte Geburt etc.
Daraus folgt, laut Parental Investment Theorie, dass gebärfähige Frauen deutlich wählerischer als Männer bei der Auswahl ihrer Partner sein sollten und hohe Ansprüche an ihre Zeugungspartner haben sollten. Wenn sie besonders gesunde und leistungsfähige Nachfahren wollen, sollten sie bei der Auswahl ihrer Sexualpartner auf Eigenschaften wie Fitness, Gesundheit, Intelligenz oder Character achten – insbesondere, wenn keine Verhütungsmittel zu Einsatz kommen. Viele dieser Eigenschaften lassen sich an äußeren Merkmalen des Partners ablesen, z. B. zeigt sich physische Fitness in sportlichen Leistungen und „gute“ Gene zeigen sich in gesundem Aussehen und symmetrischen Gesichts- und Körperproportionen. Und damit diese Eigenschaften besonders gut zur Geltung kommen, hängten die Jungs sich beim Skaten besonders rein, wenn eine attraktive Frau, also eine potentielle Paarungspartnerin, in der Nähe war. Sie wollen zeigen was sie drauf haben und so die Chance erhöhen, von dem attraktiven Weibchen bemerkt und gewählt zu werden.
Was hat das Imponierverhalten von Deutschrappern mit dem Handicap Prinzip zu tun?
Aus der Parental Investment Theorie folgt auch, dass Männer versuchen sollten, attraktive Frauen auf sich, ihre guten Gene und ihre hohe Leistungsfähigkeit aufmerksam zu machen. Im Tierreich hat z. B. der Pfau ein aufmerksamkeitsstarkes Federkleid, mit dem er beim Balzen seine genetische Fitness demonstriert und so Weibchen zur Paarung animieren will. Der Spaß nennt sich „Handicap Prinzip“ (5) und besagt u. A., dass manche Männchen sich eine extra schwere Last aufbürden (das „Handicap“ (engl. Behinderung/Belastung) z. B. ein prachtvolles Federkleid zur Balzzeit, ), um den Weibchen zu zeigen was sie für ein toller Typ sind, getreu nach dem Motto: „schau mal was ich für tolle Gene habe, ich kann es mir sogar leisten, ein riesiges ‚unnützes‘ Pfauenrad zu haben und es offen zur Schau zu tragen, obwohl es mich eine Menge Ressourcen kostet es erstmal aufzubauen, obwohl es mich im Alltag behindert, obwohl ich damit zur leichten Beute für Jäger werde“.
Diese Signale sind, aus Sicht der Evolution, „teuer“, denn sie verschlingen eine Menge Ressourcen und bieten keinen offensichtlichen Nutzen, außer eben eine Partnerin anzuziehen oder sein Revier abzustecken. Man denke an ein Hirschgeweih, den Gesang von Vögeln oder eben den Pfau, der sein prachtvolles Gefieder zeigt. Früher nannte man solche Typen Angeber – heute Poser.
Das Verhalten des Pfaus erinnert an die Mercedes AMG Fahrer, die auf dem Jungfernstieg in Hamburg oder dem Berliner Bahnhof Zoo posen, um den Mädels und ihren Kumpels zu imponieren – das wird dann auch mal gerne gepostet auf Instagram, TikTok oder YouTube…
Ein fettes Auto, z.B. ein AMG Mercedes, in der Stadt ist unpraktisch und unnötig: schlecht zu parken, kostet viele Ressourcen (Leasingrate, Versicherung und Benzin), kann nicht schnell gefahren werden – dass passt gut zur Handicap Theorie und dem ‚nutzlosen‘ Pfauenrad. Der AMG ist ein aufmerksamkeitsstarker Hingucker, besonders wenn man dann auch noch eine fette Soundanlage installiert und die halbe Innenstadt beschallt und burn-outs noch ein Gummimuster auf den Asphalt brennt.
Es ist faszinierend zu sehen, wie offensichtlich das Handicap Prinzip und Männliches Balz- und Imponierverhalten in der Rap Szene zum Einsatz kommt. Einfach mal zum Spaß ein paar Deutsch-Rap Videos anschauen und auf die Texte achten: z.B. Farid Bang: https://www.youtube.com/watch?v=8V-I_nSoKnE oder Bushido und Capital Bra https://www.youtube.com/watch?v=r8dzrU2Zkao.
Die Jungs sind NICHT blöd – sie sind erstaunlich reflektiert – das was sie abliefern hat stellenweise philosophische Qualitäten – da kann ich mit meinem PhD einpacken. Die Jungs checken was geht und sind analytisch https://www.youtube.com/watch?v=Teh5afBYdas.
In den Videos sehen wir bündelweise 500 Euroscheine, endlos Markenklamotten, massig Sex und Erotik kombiniert mit Drogen, Kriminalität, Gewalt, Macht und Kreativität in Form von Sprachwitz. Einen auf dicke Hose machen und alles um- oder flachlegen, was sich einem in den Weg stellt. Yalla, Bratan.
- van Anders, S. M., Hamilton, L. D., & Watson, N. V. (2007). Multiple partners are associated with higher testosterone in North Americanmen and women. Hormones and Behavior, 51, 454-459.
- Postma E. 2014 A relationship between attractiveness and performance in professional cyclists. Biol. Lett. 10: 20130966. http://dx.doi.org/10.1098/rsbl.2013.0966
- Ronay, R., von Hippel, W. (2010). The Presence of an Attractive Woman Elevates Testosterone and Physical Risk Taking in Young Men. Social Psychological and Personality Science, 1(1) 57-64. DOI: 10.1177/1948550609352807
- Trivers, Robert (1972)Parental Investment and Sexual Selection. In: Bernard Grant Campbell (Hrsg.): Sexual Selection and the Descent of Man. 1871-1971. Heinemann, London 1972, ISBN 0-435-62157-2, S. 136–179
- Zahavi, Amotz (1974): Mate selection – A selection for a handicap. In: Journal of Theoretical Biology. Band 53, Nr. 1, 1975, S. 205–214, doi:10.1016/0022-5193(75)90111-3.
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